Ladezeit messen – so geht's.

Digitalisierung

Webseiten Ladezeit messen: 4 Tools zur Seitenbewertung



In unserem ersten Beitrag zum Thema  haben wir beleuchtet, wie gewichtig die Performance einer Webseite für den Verkaufserfolg ist. In dem nun folgenden Beitrag unserer Serie „Webseiten Ladezeit verbessern“ gehen wir auf die Möglichkeiten ein, um die Ladezeit einer Webseite zu messen und auszuwerten. Wir als Kölner Full Service Agentur sind jeden Tag bei der Optimierung von unseren Projekten darauf angewiesen, aussagekräftige Daten zur Analyse von Webseiten zu erhalten. Wir stellen 4 Tools zum Messen der Ladezeit von Webseiten vor, auf die wir zurückgreifen. Denn, Ladezeiten messen ist nicht gleich Ladezeiten messen und die Ergebnisse fallen teilweise sehr unterschiedlich aus.

Es gibt zahlreiche Tools zum Messen der Ladezeit auf dem Markt. Alle hier vorgestellten Tools sind kostenlos nutzbar. Zwar bieten einige Ladezeiten Tools auch Premiumangebote an, welche im direkten Zusammenhang mit einer SEO- oder Monitoring-Software stehen, jedoch reichen in der Regel die Daten aus der kostenlosen Analyse einer Webseite schon aus, um zu erkennen, wo man technisch die Ladezeit einer Webseite verbessern sollte. Bei einigen Tools zum Messen der Ladezeit wird man auf den ersten Blick mit Daten überflutet. Andere Tools setzen vorwiegend auf die Darstellung der elementarsten Eigenschaften bei der Performance-Optimierung, welche zur messbaren Verbesserung der Ladezeit führen und oft nur ein geringen Mehraufwand auf der technischen Seite erfordern.

Webseiten Ladezeit verbessern ist Webmaster-Sache

Für die Optimierung der Ladezeit einer Webseite bedarf es zu 95 Prozent der Hilfe eines versierten Webentwicklers oder Systemadministrators. Zwar gibt es für viele Verbesserungskriterien auch Automationen (abhängig vom eingesetzten Content Management System), aber viele der Flaschenhälse müssen durch manuelles Eingreifen in das System modifiziert werden und bedürfen technischem Know-how und Fachwissen respektive Verständnis über die Funktionalität. Die technische Verbesserung der einzelnen Mess-Daten thematisieren wir detailliert in einem folgenden Beitrag.

Webseiten Ladezeit messen mit „Pingdom“

Der kostenpflichtige Monitoring-Dienst Pingdom bietet neben seinem Hauptgeschäft der Serverüberwachung auch ein kostenfreies Tool zum interkontinentalen Messen der Ladezeiten. Pingdom liefert hierbei Daten zur grundsätzlichen Ladezeit und bewertet diese mit einem Score von 0 bis 100 Punkten, wobei 100 Punkte den absoluten Top-Wert repräsentieren. Der Score wird mit den Daten verglichen, die der Dienst bereits bei anderen Messungen erfasst hat und zieht damit Vergleiche zwischen der gemessenen Webseite und allen anderen bereits gemessen Webseiten.

Webseiten Ladezeit messen mit dem kostenlosen Tool Pingdom. Foto/Screenshot: David Karich
Webseiten Ladezeit messen mit dem kostenlosen Tool Pingdom. Foto/Screenshot: David Karich

Zudem bietet Pingdom ein detailliertes Wasserfalldiagramm, also ein Ablaufdiagram über die geladenen Assets der Seite und deren Timings sowie Datenmenge. Dadurch wird direkt ersichtlich, welche Elemente (Bilder, JavaScripts, Stylesheets, Fonts, etc.) das Rendering der Seite blockieren und die Ladezeit verzögern. Das Tool wartet außerdem mit einer übersichtlichen Benutzeroberfläche auf und bietet den großen Vorteil von interkontinentalen Messungen. Das heißt, man kann messen, wie schnell die Webseite aus den unterschiedlichen Regionen der Welt geladen wird. Zur Verfügung stehen sechs Test-Server: Amsterdam (Niederlande), Dallas (USA), Melbourne (Australien), New York (USA), San Jose (USA) und Stockholm in Schweden.

Für die  neben den bereits genannten Gründen vor allem wegen einem Merkmal: Die Messung der Ladezeit ist keine im klassischen Sinnen serverbasierte Berechnung respektive Messung. Alle Tests werden in echten Browsern erfasst und ausgewertet. Das bedeutet, dass die Messung der Ladezeit exakt der Ladezeit eines echten Besuchers entspricht. Hierfür verwendet das Tool mehrere Instanzen des Google Chrome Browser auf dedizierten Servern. Des Weiteren liefert Pingdom unmittelbar nach der Messung auch Tipps zur Performanceverbesserung. Wer also auf den ersten Blick mit den ausführlichen Daten im Wasserfalldiagramm nichts anfangen kann, bekommt eine Auflistung der Flaschenhälse an die Hand. Außerdem zeichnet der Anbieter den Verlauf der Messungen auf. Dadurch hat man eine Historie der Messungen und kann nachvollziehen, wie sich Optimierungen über die Zeit auf die Ladezeit ausgewirkt haben. Wer dies nicht möchte, kann vor Messung die Option „Save test and make it public“ deaktivieren.

Webseiten Ladezeit messen mit „Google PageSpeed Insights“

Da Google die Seitenladezeit in seiner Rankingbewertung mit einfließen lässt, ist es nicht verwunderlich, dass der Suchmaschinengigant aus Mountain View in den USA Webmastern und Seitenbetreibern ein Tool zur Messung der Ladezeit mit an die Hand gibt – welches zum Beispiel auch als Bewertungsgrundlage in Google Analytics mit zur Datenerfassung herangezogen wird. Googles PageSpeed Insights wertet ebenfalls alle Daten zusammenfassend in einem Score aus. Dieser erstreckt wie schon bei Pingdom von 0 bis 100 Punkte. In den FAQ zu dem Tool gibt der Konzern an, dass eine Webseite mit einem Score von 85 Punkten oder mehr als eine leistungsstarke Webseite interpretiert wird.

Webseiten Ladezeit messen mit dem kostenlosen Tool Google PageSpeed Insights. Foto/Screenshot: David Karich
Webseiten Ladezeit messen mit dem kostenlosen Tool Google PageSpeed Insights. Foto/Screenshot: David Karich

Die Art und Weiße der Analyse der Ladezeit der Webseite ist bei PageSpeed Insights jedoch mehr eine simulierte, technische Messung. Bei der Messung der Ladezeit wird bei diesem Tool nicht die Geschwindigkeit der Netzwerkverbindung des Besuchers mit einbezogen. Das heißt, die gewonnen Daten basieren auf einer netzwerkunabhängigen Bewertung. Es werden ausschließlich Serverkonfiguration, HTML-Struktur und die Verwendung von externen Ressourcen (Assets) in die Messung mit einbezogen.  listet die Kriterien auf, die für eine Optimierung erfolgen sollten und gibt weitere Informationen darüber, wie diese zu bewerkstelligen sind. Zudem werden Assets in komprimierter Form als Download bereitgestellt.

Wie gewichtig eine Optimierung des einzelnen Punktes ist, visualisiert das Tool mit einem dreifarbigen Icon-Schema. Grünes Häkchen (Keine wesentlichen Probleme gefunden. Sehr gut!), gelbes Ausrufezeichen (Eine Behebung dieser Schwachstelle empfiehlt sich, sofern es nicht zu aufwendig ist.) und einem roten Ausrufezeichen (Eine Behebung dieser Schwachstelle würde sich messbar auf die Seitenleistung auswirken.). Die grundsätzliche Leistungsfähigkeit einer Webseite misst das Tool in Hinsicht auf der erforderlichen Zeit zum Laden des ohne Scrollen sichtbaren Bereiches und die vollständige Ladezeit der Webseite mit allen Ressourcen und dem vollständigen Rendering durch den Browser.

Positiv ist bei diesem Tool zur Messung der Ladezeit, dass die Gesamtbewertung in zwei unterschiedliche Kategorien aufgeteilt wird: die Ladezeit via Smartphone und die Ladezeit auf einem Desktop-System. Dafür werden auch zwei separate Messungen vorgenommen: mit einem mobilen User-Agent und einem Desktop-User-Agent. Die Ergebnisse der Messung werden für 30 Sekunden im Cache zwischengespeichert. Wer also die Auswirkung einer Optimierung unmittelbar überprüfen möchte, sollte sich nicht täuschen lassen, wenn sich der Score nicht ändert. Ein detailliertes Wasserfalldiagramm existiert bei Googles Tool nicht. Möchte man in Erfahrung bringen, welches Asset eine Verzögerung verursacht, muss auf ein anderes Tool für die Messung zurückgreifen.

Webseiten Ladezeit messen mit „GTmetrix“

Aus dem Haus des kanadischen Hosting-Anbieters GT.net kommt das ursprünglich für die eigenen Dienstleistungen entwickelte Tool „GTmetrix“. Das Tool gibt es sowohl in einer kostenlosen Version, als auch in Verbindung mit einem Premium-Angebot mit zusätzlichen Features wie zum Beispiel das Monitoring von Servern und Webseiten. Um die Webseiten Ladezeit zu messen und etwaige Flaschenhälse aufzudecken, reicht das kostenlose Tool vollkommen aus. GTmetrix wartet dabei im Vergleich zu anderen Tools mit einer Besonderheit auf: es bedient sich zwei bekannter Tools zum Messen der Ladezeit und bewertet nicht anhand eigener Test-Algorithmen. Dem geschuldet gibt es bei diesem Tool allerdings auch keinen Gesamtscore, splittet die Ergebnisse in zwei Messungen auf und verliert dadurch an Übersichtlichkeit.

Das Tool GTmetrix analysiert kostenlos Webseiten Ladezeit. Foto/Screenshot: David Karich
Das Tool GTmetrix analysiert kostenlos Webseiten Ladezeit. Foto/Screenshot: David Karich

Um die  der Test-Szenarien von Googles PageSpeed Insights und dem Test-Tool von Yahoo! „YSlow“. Im Grundprinzip unterscheiden sich die beiden Messungen kaum, haben aber für sich spezifisch andere Test-Kriterien, um den Score zu berechnen. Das bekannte Punkte-System von 0 bis 100 wird bei GTmetrix einheitlich in Prozent angegeben. An dem Range der Messskala ändert sich aber nichts. Bestwert bei beiden Messungen der Ladezeit ist 100%. Da beide Ladezeiten-Tools von Haus aus kein Wasserfall-Diagramm mitbringen, um im Detail Blockaden bei der Ladezeit zu visualisieren, ergänzt GTmetrix sein Tool in einem dritten Reiter um diese Funktionalität. Des Weiteren steht auch hier eine Historie zur Verfügung, welche nicht deaktiviert werden kann.

Die Messergebnisse bilden am Ende wieder einen Realwert eines echten Besuchers ab. Denn auch bei diesem Tool wird wie schon bei Pingdom eine eigene Browser-Instanz gestartet und unter Einbezug der Netzwerkverbindung mit beiden Test-Plugins die Ladezeit der Webseite gemessen. In der kostenlosen Version steht jedoch leider nur ein Test-Server in Vancouver (Kanada) zur Verfügung, welcher mit einer aktuellen Firefox-Version die Messung durchführt. Möchte man eher regionsspezifisch die Webseiten Ladezeit messen, da nicht jedes Projekt international ausgerichtet ist, stehen nach einer Registrierung weitere Test-Server und Browser zur Verfügung. Danach hat man die Auswahl aus insgesamt 17 Test-Servern, welche neben Vancouver (Kanada) auch noch in Dellas (USA), São Paulo (Brasilien), London (UK), Mumbai (Indien), Hong Kong (China) und Sydney in Australien für die Messungen bereitstehen.

Vorteil von GTmetrix ist die Tatsache, dass man durch die Kombination zweier unterschiedlicher Test-Tools jegliche Kriterien für eine bessere Performance aufgeschlüsselt bekommt. Man beschränkt sich hier nicht nur auf die ausschlaggebenden Schlüsselstellen, sondern bezieht alle Werte für eine Optimierung mit in Betracht. Inwiefern am Ende eine Optimierung jeder Kriterien noch im Kosten-Nutzen-Faktor steht, muss man für sich selbst entscheiden. Nachdem man sich durch die Menge an Informationen durchgeschlagen hat, werden teilweise recht detaillierte Informationen über die genannten Punkte näher beschrieben und Tipps mit an die Hand gegeben, wie sich das jeweilige Messkriterium verbessern lässt. Für Statistik-Freunde gibt die Webseite auch noch einen Einblick in die vom „Google Display Planner Service“ wöchentlich generierte Top 1.000 Liste. Hier kann man sich dem Vergleich mit den großen Playern im Internet stellen.

Webseiten Ladezeit messen mit „YSlow“

„YSlow“ ist ein Tool zum Messen der Webseitenladezeit vom Internet-Urgestein Yahoo! und ist im Vergleich zu den anderen hier vorgestellten Diensten kein klassischer Online-Service. YSlow ist in erster Linie eine kostenlose Browser-Erweiterung, die den eigenen Rechner und Browser zum Test-Server umfunktioniert. In Browsern wie Google Chrome oder Mozillas Firefox sind zwar bereits rudimentäre Wasserfalldiagramme in den Developer-Tools implementiert, jedoch geben diese keine direkten Hinweise auf die Probleme, an welchen Orten Optimierungsbedarf besteht – YSlow setzt an dieser Stelle an. Die Browser-Erweiterung kann hierbei in Chrome, Firefox, Opera und Safari integriert werden. Zudem gibt es ein JavaScript-Bookmarklet für mobile Geräte sowie Erweiterungen für Node.js, Phantom.js oder als Command Line Application.

Die Browsererweiterung YSlow analysiert die Webseiten Ladezeit. Foto/Screenshot: David Karich
Die Browsererweiterung YSlow analysiert die Webseiten Ladezeit. Foto/Screenshot: David Karich

Wie man in der Analyse sieht, hat unsere Webseite im Gegenteil zur der  über den Dienst GTmetrix einen anderen Score. Dies ist der Test-Umgebung geschuldet. Eventuell hat unser Test-Rechner eine bessere Performance oder wir haben die bessere Internetverbindung. Geschwindigkeitsvorteil haben wir in diesem Szenario auf jeden Fall durch die geografische Entfernung zu unserem Webserver. Über GTmetrix lief der Test aus Kanada, in unserem Test aus Köln. Da unsere Server alle in Deutschland in einem Rechenzentrum in Frankfurt stehen, sind die Wege für die Datenpakete kürzer, als wenn diese erst über den großen Teich müssen. Im Großen und Ganzen sind die Ergebnisse und Test-Kriterien aber die Gleichen mit identischem Ergebnis.

Ein Feature was YSlow mitbringt sind die drei unterschiedlichen Profile, mit welchen die Webseiten Ladezeit gemessen werden kann. Standardmäßig wertet YSlow die Messung mit dem Profil „V2“ aus. Wer Vergleiche ziehen möchte, kann seine Seite aber auch mit dem „V1“-Profil bewerten lassen, um zu sehen, was sich in der Zeit auch an den Kriterien geändert hat. Für kleinere Webseiten-Projekte, die zum Beispiel nicht international ausgerichtet sind und kein Content Delivery Network (CDN) benötigen respektive bei solchen Optimierungen in keinem Verhältnis zum Kosten-Nutzen-Faktor stehen würden, gibt es ein Test-Profil namens „Small Site or Blog“.

Der Einsatz des Tools YSlow zum Messen der Ladezeit einer Webseite bringt im Vergleich drei Vorteile: man ist bei den Testszenarien nicht abhängig von der Verfügbarkeit der Online-Services der anderen Anbieter und testet sehr realitätsnah auf einer echten Umgebung mit authentischen Netzwerkgeschwindigkeiten. Zudem ist man bei der Messung vermutlich geografisch gesehen am nächsten an den Servern oder bildet selbst eine reale Testperson in der nationalen Zielgruppe, sofern die Server im eigenen Land stehen und dieses der fokussierte Markt ist. Für die Verfechter des Datenschutzes bietet sich YSlow an, da keine Messergebnisse auf einer Webseite veröffentlicht werden.

4 Ladezeiten-Tools im direkten Vergleich

Zusammenfassend geben wir einen Überblick über die vorgestellten Tools zum Messen der Ladezeit einer Webseite. Für welches Tool man sich am Ende entscheidet, ist mehr eine Stilfrage, denn grundlegend sind die Kriterien zur Bewertung identisch. Die Unterschiede zwischen den Tools belaufen sich eher auf die Optik, den Detailreichtum der Kriterien, Hilfestellungen zur Optimierung und die Auswahl der Test-Umgebungen. Um einen guten Mittelwert zu erhalten, bietet es sich an, das betreffende Projekt mit allen Tools durchzutesten. Für eine schnelle, erste Analyse empfehlen wir das Tool von Pingdom. Hier gibt es ohne Registrierung Auswahl über den Serverstandort, es ist übersichtlich aufgebaut und ist selbst eines der performantesten Tools. Für eine detaillierte Analyse zieht man sich am besten GTmetrix zur Seite, da dort die Kombination aus Googles PageSpeed und YSlow Aufschluss über die Probleme geben.

Funktionsumfang der kostenlosen Versionen*PingdomPageSpeedGTmetrixYSlow
Kostenlose Analyse
Kostenpflichtige Premiumfunktionen
Open Source
Mobile Analyse
Unterschiedliche Test-Profile
Online Service bei Drittanbieter
Score-Bewertung0 bis 1000 bis 1000% bis 100%0 bis 100
Vergleich mit anderen MessungenIndirektIndirekt
Historie
Beschränkung bei Analysen30 Sek. Cache
Auswahl Serverstandort
Auswahl Browser
PingdomPageSpeedGTmetrixYSlow
Anzahl Serverstandorte6n/a7
Deutsche Sprachversion
Reale Bedingungen für Messung
Wasserfalldiagramm
HAR-Download
Messung der Ladezeit
Messung der Server-Requests
Messung der Datenmenge
Content-Type Aufschlüsselung
DNS-Status Aufschlüsselung
Server-Response Codes
Test auf Minifizierung von Assets
PingdomPageSpeedGTmetrixYSlow
Test auf Kombinierung von Assets
Test auf semantische Position von Assets
Test von Browser-Caching
Test von Komprimierung
Test von Redirects
Test Serverantwortzeit (Time to first byte)
Test von Cookieless Domains
Test auf CDN-Nutzung
Test des Cache Validators
Test auf „Above the fold“-Rendering
Test auf doppelte Assets
Test von AJAX-Caching
Download von optimierten Assets
* Der Vergleich der relevanten Bewertungskriterien erfolgte am 12. April 2016. Einige Tools haben weitere Test-Kriterien, welche wir für eine Gegenüberstellung jedoch nicht hinzugezogen haben, da die Bewertung dieser Kriterien oft einer individuellen Entscheidung unterliegen.


Webseite analysieren und Ladezeit verbessern

Wir als  helfen bei der Analyse Ihrer Webseite. Durch unsere Erfahrung und Kompetenz decken wir Probleme bei der Performance Ihres Projektes auf und bieten zielorientierte Lösungen zur Behebung der Flaschenhälse. Denn eine langsame Webseite ist eine Barriere und kostet Sie Kunden und Umsatz.